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Die LS1 f unter dem Schleifklotz

Samstag, den 31. Dezember 2011 um 13:08 Uhr Hanspeter Böhler
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L1030974-storyUnsere LS1 f ist nicht mehr die neueste - das war auf den Tagflächen sehr deutlich am Lack zu sehen. Bei Segelflugzeugen dient die weisse Farbe nicht nur der Schönheit. Sie muss auch den Kunststoff vor UV Strahlen schützen. Deshalb hat sich die Gruppe entschlossen diesen Winter etwas mehr Arbeit in die "84" zu stecken und den Lack zu erneuern: altes, verwittertes Material runter heisst der erste Schritt. Unter fachmännischer Anleitung des Bauprüfers und der Zellenwarte wird derzeit geschliffen, beurteilt, geschliffen, geprüft, geschliffen........

 

Lohn der Arbeit wird wieder ein perfektes "Äffffle" sein Cool

Aktualisiert ( Samstag, den 31. Dezember 2011 um 13:23 Uhr )
 

Technische Ausbildung - Zellenwart

Samstag, den 31. Dezember 2011 um 12:42 Uhr Pascal Kaiser
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Der 109. Zellenwartlehrgang auf dem Hornberg  

Wie jeden Herbst trafen sich wieder viele wissbegierige Segelflieger auf dem Hornberg. Dort wollten sie ihren Wissenshorizont erweitern, damit sie sich nach einer Woche harter Arbeit auch „Zellenwart“ nennen dürfen. Mit dabei Pascal von der Segelfluggruppe Säckingen e.V. sowie zwei weitere junge Piloten der Luftsportgemeinschaft Hotzenwald.
Pünktlich am Montag (31. Oktober 2011) um 8:00 Uhr waren alle versammelt und so konnten wir mit dem Unterricht beginnen. Zunächst wurden die Befundberichte für den Duo Discus und die Ka 8 erstellt. Dies stellte sich als ziemlich knifflig heraus, da man auf viele Einzelheiten achten muss. IMAG0037-story
Danach wurden die Winterarbeiten erledigt und gefundene „Schwachstellen und Blessuren“ der Flugzeugen beseitigt. Alle waren ziemlich erstaunt, dass wir innerhalb von anderthalb Tagen die kompletten Winterarbeiten für zwei Flugzeuge erledigt hatten.
Jetzt wurden die „allseits bekannten“ Flächenstücke geholt und Hans bescherte uns, mit seinem Hammer, Arbeit für die nächsten zwei Tage.
Nun durften wir schleifen, anpassen, harzen, schäften, laminieren und lackieren. Zu guter Letzt wurde natürlich noch einmal verschliffen und gewachst.
Am letzten Tag befassten wir uns noch mit „kleinen Reparaturen“ an Holzflugzeugen, welche um einiges schneller zu flicken sind, als die Kunststoffflugzeuge.
Darüber hinaus wIMAG0162_storyurden jeden Abend spannende Vorträge gehalten um unsere theoretischen Kenntnisse zu verbessern. Referiert wurde unter anderem über die Winde, das Funkgerät, über die erledigten Arbeiten in der Werkstatt – nur das Theoretische und über rechtliche Grundlagen eines Zellenwarts. Außerdem, nicht zu vergessen, lernten wir, wie man einen Kompass richtig kompensiert.
Insgesamt war es eine sehr lehrreiche aber auch anstrengende Woche, die allen Spaß gemacht hat! Ein herzliches Dankeschön hier noch einmal an alle Referenten und ganz besonders den beiden Werkstattspezialisten Willy und Hans!
 
Aktualisiert ( Samstag, den 31. Dezember 2011 um 13:21 Uhr )
 

Ein neuer Einsitzer-Pilot

Montag, den 17. Oktober 2011 um 21:10 Uhr Pascal Kaiser
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Und wieder hat ein Flugschüler die ersten Starts auf einem Einsitzer absolviert. Mittlerweile sind es schon zwei Wochen und Raphael konnte schon viele Starts und neue Flugerfahrungen sammeln.

Herzlichen Glückwunsch und always happy landings !!

 

Im Bild: Raphael und Jörg

Aktualisiert ( Montag, den 17. Oktober 2011 um 21:19 Uhr )
 

Jugendlager in Reiselfingen 2011

Mittwoch, den 07. September 2011 um 15:51 Uhr Pascal Kaiser
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Am 20. August fuhr die halbe Hüttner Jugendgruppe von Hütten ins Fluglager nachReiselfingen. Mit dabei die Fluglehrer HP Böhler und Georg Liehr. Außerdem wurden ein 2er Discus und eine LS-4 dort hingebracht. Vor Ort waren schon 2 Discuen, welche direkt vom Juflie aus Leibertingen gebracht wurden. Die Schulungsflugzeuge vom Typ ASK 21 wurden nach Reiselfingen geflogen.

In Reiselfingen angekommen, wurden die Zelte aufgebaut und der Flugplatz in Augenschein genommen, der im Vergleich zum Flugplatz in Hütten ziemlich eben war. Als dann die beiden Schulungsflugzeuge eingetroffen waren, wurden die ersten Einweisungsflüge gemacht. Am Abend wurde dann noch gemütlich gegrillt. Für den Rest der Woche wurde uns die flugplatzeigene Kantine zur Verfügung gestellt. So gab es jeden Morgen und Abend ein gemeinsames Essen.

Da wir alle im Zelt übernachteten waren wir froh, dass die ganze Woche schönes Wetter war und uns nur einmal ein Regenschauer traf. Allerdings hatten wir teilweise bis zu 35°C, sodass wir manchmal den Flugbetrieb unterbrachen um im nahegelegenen Kirnbergsee (Unterbändersee) baden zu gehen.

Im Laufe der Woche kamen noch Hermann Egger und Alexander Meyer vorbei die ebenfalls mit uns schulten.

Es gab in der Woche einen Freiflieger, einige neue Einsitzer-Piloten, darunter Roman Leber auf unsere RR ( Discus) und Cedrick Kübeck auf unsere LS 4 und sogar einen 50 Kilomter-Flug.

Nach einer anstrengenden Woche gingen die meisten schon am Freitag nach Hause, weil für die Nacht ein starke Unwetter vorhergesagt wurden. Nur die hartgesonnenen blieben bis Samstag und feierten den Abschluss eines erfolgreichen Fluglagers in Reiselfingen.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 07. September 2011 um 15:53 Uhr )
 

Leibertinger Jugendvergleichsfliegen

Mittwoch, den 07. September 2011 um 15:27 Uhr Pascal Kaiser
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Wie jedes Jahr findet in Leibertingen Anfang August ein Streckenflug-Wettbewerb für Scheinneulinge statt. Dieses Jahr nahmen drei Jungpiloten aus Hütten, welche vergangenes Jahr ihren Schein gemacht hatten, an diesem Wettbewerb teil.

Am ersten Wertungstag gab es eine „Racing Task“: Leibertigen - Blumberg - Saulgau - Riedlingen und zurück nach Leibertingen mit einer Gesamtlänge von ca.160 Kilometern. Leider ist nur Simon an diesem Tag die komplett Strecke geflogen.

Der zweite und der dritte Wertungstag wurden aufgrund von schlechtem Wetter oder zu starker Wind neutralisiert.

Am vierten Wertungstag wurde wieder eine „Racing Task“ ausgeschrieben. Leibertinge - Geisingen - Balingen – Schelklingen und wieder zurück zur Zahnbürste (so wird die Baumreihe am Ostende in Leibertigen genannt). Diesmal mit einer Gesamtlänge von knapp 200 Kilometern. Resümee: Mal wieder richtiger Flugzeug-Weitwurf, da nur ein Pilot der Standartklasse zum Platz zurück kam.

Am nächste Wetungstag wurde eine „Distance Task“ mit einer Aufgabengeschwindigkeit von 3 Stunden und 30 Minuten ausgeschieben. Diesen Aufgabe nutzen Lucie und Pascal richtig aus, da sie im Team flogen. Es reichte daher für den 2. und den 5. Platz in der Tageswertung (vom 2.-5.Platz gab es einen Punktunterschied von 18 Punkten)

Am letzte Wertungstag flogen alle drei Piloten nicht ab, da sich in Richtung Wende ein riesiges Gewitter entwickelte. Da solche Gewitter nicht ungefährlich sind und es außerdem schon sehr windig war die Entscheidung sehr schnell gefallen.

Im großen und ganzen ein schöner, sehr lehrreicher und lustiger Einsteiger-Wettbewerb.

Lucie Liehr (Gruppe Wehr) Simon Lorenz (Gruppe Maulburg) und Pascal Kaiser (Gruppe Säckingen), v.l.

 

Aktualisiert ( Mittwoch, den 07. September 2011 um 15:56 Uhr )
 
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